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1985
Mit der Organisation des 1.MSC Kart-Rennen auf dem Neukauf Parkplatz in Walsrode
begann für den Club eine neue Veranstaltungsserie. Von der Familie Müller mustergültig organisiert, war das erste Rennen gleich ein voller Erfolg. Über 800 Zuschauer säumten den
Renn-Parcour. Der Sieg ging an Anke Schmidt, die auch in der Kart-Weltmeisterschaft Platz 3 belegen konnte. Star der Veranstaltung war
aber der erst 12jährige Arndt Meier, der den „großen“ ordentlich Paroli bieten konnte und heute zu den besten Rennfahrern der Welt zählt..
Da andere große Motorsportveranstaltungen für den MSC nicht mehr durchführbar waren, „erfindet“ der Club den MSC-Vierkampf. Als reiner
Mannschaftswettbewerb mit „Kegeln“, „Schießen“, Doppelkopf“ und „Skat“ wurde eine interessante Veranstaltung in Altenwahlingen ins Leben gerufen die den Kontakt der Rethemer Vereine untereinander fördern soll.
Die Gründung einer Jugend-Kart-Gruppe leitet eine neue Entwicklung im MSC ein. In der „Rethemer Fähre“ fand eine Kart-Informationsveranstaltung
mit dem Trainer der Deutschen Nationalmannschaft statt um die Jugendgruppe weiter auszubauen. Wöchentlich wird mit den Kindern zum Training nach Hannover gefahren.
Die Wahlinger-Fahrrad-Rallye war mit 80 Teilnehmern nur schwach
besucht. Henning Schou und Holger Bohne laden zu einem gemeinsamen Besuch des „Rethemer Sportlerballes“ ein. Mehrere
Weltklassefahrer, darunter Europameister Jochi Kleint, bereichern das Fest auf dem auch Jürgen Jahns als Nachfolger von Adolf Ahrens im
Mercedes Team von Holger Bohne vorgestellt wird. Holger Bohne und Jürgen Jahns erreichten mit einem Mercedes 190 E 2,3-16 den 4.Platz in der Gesamtwertung und den Sieg in der Gruppe A.
Cord Mönchmeyer und Adolf Ahrens waren im VW-Team bei der Rallye-Monte- Carlo als Eisfahrer unterwegs und konnten mit dem Team den 9. und 10. Platz feiern.
Bis auf den neuen Sportleiter Wolfgang zum Berge, der Günther Lehmann ablöste, gab es keine Änderungen im Vorstand.
Clubpokalsieger wurde Bodo Müller vor Udo Rothenburg und Ursel Müller. Kartmeister wurde Olaf Müller und bester Beifahrer Wolfgang zum Berge.
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