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1974
Der Zulauf beim MSC hielt auch 1974 an. Zum Ende des Jahres zählte der Club bereits über 100 Mitglieder. Einen ganz großen Brocken hatte sich der Club mit dem Bau
eine Auto-Cross-Strecke zwischen Gr. Eistorf und Gr. Häuslingen vorgenommen. Die Baugenehmigung machte aber viele Probleme und das Projekt mußte später aufgegeben werden. Das Buschholz wurde als riesiges Osterfeuer an der
Allerbrücke verbrannt. Mit den Rethemern und dem Rethemer Spielmannzug wurde anschließend im Ratskeller der Osterball gefeiert. Der Beitritt des schwedischen Weltklasse-Co-Piloten
Claes-Göran Anderson, der als Profi an der Seite der weltbesten Rallyefahrer unterwegs war, brachte nun auch internationaler Wind in den Club. C.G.Anderson ist mit seinem Fahrer Anders
Kulläng und dem Deutschen Team Walter Röhrl-Jochen Berger 1974 für Opel in der Rallyeweltmeisterschaft unterwegs. Der Name „MSC Aller-Leine“ wurde rasch zu einem Begriff in der
norddeutschen Motorsportszene. H.Schou / H.Gümmer nahmen als erstes MSC-Team an einer internationalen Rallye, der Int. ADAC Hessen Rallye, mit Unterstützung vieler Clubmitglieder teil.
Auch beim ersten MSC-Ausland-Start der „Polen-Rallye“ gab es mit Cleas-Göran Anderson / Günther Tschey erste Erfolge. Nachdem Dieter Seeliger die Cross-Sparte ins Leben gerufen
hatte, wurden auch beim Auto-Cross-Rennen auf dem „Aue-Ring“ MSC-Erfolge gefeiert. Insgesamt an 34 Motorsportveranstaltungen sind Mitgleider des Rethemer Clubs
aktiv gewesen. Dieter Seeliger erreichte im Heidepokal den 11.Platz.
Im Vorstand rückte Peter Möbes als stellvertretender Sportleiter für Jochen Herrmann nach.
Clubmeister wurde Henning Schou vor Dieter Seeliger und Heinrich Quade.
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